Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau

Kulturveranstaltungen und Kulturleben im Kanton Thurgau und seiner Hauptstadt Frauenfeld

Der Kanton Thurgau mit seiner Hauptstadt Frauenfeld bietet eine Vielzahl an kulturellen Attraktionen. Allein in der Kantonshauptstadt Frauenfeld mit seinen 25.000 Einwohnern gibt es drei kantonale Museen. Das Historische Museum, das Museum für Archäologie, die Kantonsbibliothek und das Naturmuseum. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kultureinrichtungen wie das Kulturbeiz KAFF, die Theaterwerkstatt Gleis 5, die Sternwarte Oberherten und die Stadtgalerie Baliere. Eine ehemalige Schraubenfabrik verwandelte die Stadt in ein Kultur- Wohn und Arbeitszentrum, das bereits einen UNESCO-Preis erhielt. Bekannt ist Frauenfeld darüber hinaus für das Openair, das seit 1985 stattfindet und zahlreiche Hip-HopFans in die Stadt lockt. Neben Hip-Hop gibt es auch Blues und Jazz an verschiedenen Festivals zu hören. Die Stadt engagiert sich zudem in der Talentförderung und vergibt alle zwei Jahre den Jugendkulturpreis. Die perfekte Stadt für Kultur!

Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld

Am 03. August sind Naturfreunde herzlich eingeladen zu einer Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld. Wie bekannt ist spielen Tiere die Hauptrolle in der Geschichte der Bremer Stadtmusikanten. Die Sonderausstellung im Naturmuseum widmet sich zehn Tierarten, die in den Märchen der Gebrüder Grimm vorkommen. Eine ideale Ausstellung für Klein und Groß, da sich im Märchenwald verschiedene Tiere wie Eulen, Hasen, Igel, Bären, Wölfe, Hirsche oder andere Tierarten mithilfe eines Zauberstabs zum Sprechen bringen lassen. Das Museum hat die perfekte Verbindung zwischen Mythos und Wissenschaft gefunden. So gibt es ein spannendes Forschungscamp von Biologen und Zoologen, die von ihrer Arbeit und ihrer Forschung mit Tieren erzählen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Der Kanton Thurgau und die Gebrüder Grimm

Der Bezug des Kanton Thurgaus zu den Gebrüdern Grimm ist historisch belegt. Jacob Grimm besuchte im Jahr 1831 das Schloss Eppishausen bei Erlen, da er persönliche Beziehungen zu den damaligen Besitzern hatte. Sicher ist jedoch nicht, ob Jacob Grimm bei seinem Besuch auch den Arenenberg erklamm. Doch wer die Ausstellung im Museum besucht kann einen kleinen Spaziergang im Schlosspark unternehmen.